Programm für die Amtszeit 2020 bis 2026

1. Bürgernähe und Beteiligung der Bürger

Wir wollen echte Bürgernähe für Karlsfeld. Kommunalpolitik lebt vom Engagement, von der Mitwirkung und Beteiligung seiner Einwohnerinnen und Einwohner. Karlsfeld soll eine Mitmachgemeinde werden, das heißt, der Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern wird regelmäßig in Ortsteilgesprächen gesucht. Damit soll neben der Bürgerversammlung den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden Mängel und Anregungen vorzubringen. Bei allen wichtigen Entscheidungen sollen Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden. Und zwar von Anfang an, und nicht erst, wenn im Gemeinderat die Beschlüsse bereits gefasst sind. Das Rathaus ist als „Dienstleister“ zu verstehen. Seine Transparenz muss deutlich erhöht werden. Die Digitalisierung muss vorangetrieben werden. Wir brauchen eine digitale Verwaltung, die Verwaltungsabläufe für die Bürgerinnen und Bürger vereinfacht und beschleunigt.

Damit wir wissen, wie sich Karlsfeld nach Meinung der Bürgerinnen und Bürger weiterentwickelt, brauchen wir eine Beteiligung von allen. Das muss professionell begleitet werden. Wir wollen nicht nur die hören, die sich lautstark äußern sondern alle Bürgerinnen und Bürger.

Ein Beauftragter im Rathaus soll die Arbeit der Gruppen, die an der Bürger-beteiligung teilhaben, koordinieren. Auf der Homepage der Gemeinde wollen wir Diskussionsforen zu kommunalen Themen einrichten. Beteiligung durch Netzzugänge ermöglichen.

Die Gemeinderatssitzungen sollen als Livestream im Internet nachverfolgbar sein.

Für die künftige Entwicklung unserer Gemeinde soll ein Leitbild erarbeitet werden. Auf Landkreisebene gibt es ein solches bereits. Vision 2050, zusammenpassend mit Nachbargemeinden.

2. Wohnen muss bezahlbar werden

Der Druck auf den Großraum München wird in der nächsten Zeit anhalten. Dies hat Auswirkungen auf die Gemeinden im Umland. Karlsfeld muss für alle Einkommens-gruppen ein attraktiver Wohnort bleiben. Hohe Mieten dürfen nicht zur Vertreibung einkommensschwächerer Personen führen. Beschäftige in sozialen Berufen, Rentner und Alleinerziehende sind auf günstigen Wohnraum angewiesen. Wir unterstützen daher alle Maßnahmen, die den Mietanstieg bremsen. Soziale Bindungen sind in allen Lebenslagen wichtig und dürfen nicht durch die Notwendigkeit des Umzuges zerstört werden.

Wir wollen deshalb unseren sozialen Mietbestand sichern und ausbauen. Dies kann Neubau und auch Ankauf von Belegungsrechten sein. Hierzu unterstützen wir die Gründung bzw. das Interesse von Genossenschaften für Karlsfeld. Genossenschaften sind ein Garant für langfristig preisgünstigen Wohnraum und ein guter Schutz gegen Spekulation. Wir streben an, dass sich neben MARO Projektentwicklungs GmbH, weitere Genossenschaften in Karlsfeld engagieren. Der Erwerb von Wohnraum bzw. der Neubau kann auch mit Unterstützung der Wohnungsgesellschaft des Landkreises erfolgen. Wir wollen ein Grundstückskaufprogramm für den langfristigen Aufbau eines eigene Bestandes.

Der qualifizierte Mietspiegel wird auch in Zukunft fortgeschrieben werden.

Grundsätzlich soll eine behutsame Entwicklung von Neubaubereichen erfolgen (wie auch im Flächennutzungsplan vorgesehen).

Um eine zu starke Flächenversiegelung zu vermeiden und bestehende Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Strom) zu nutzen wollen wir eine Nachverdichtung mit Augenmaß. Durch die geringeren Erschließungskosten können günstigere Preise erreicht werden.

Die Sozialgerechte Bodennutzung (SoBoN) muss weiterentwickelt werden um Folgekosten von Neubaugebieten abzufedern.

Um als Gemeinde Einfluss auf die weitere Entwicklung zu haben, ist eine voraus-schauende Bodenpolitik erforderlich. Flächen sind nach Möglichkeit zu erwerben. Künftig dürfen gemeindeeigene Flächen nicht mehr verkauft, sondern nur noch in Erbpacht vergeben werden.

Pacht von Grundstücken in Erbpacht durch die Gemeinde wenn Eigentümer nicht verkaufen wollen.

Wir wollen Wohnungen für Bedienstete der Gemeinde günstiger anbieten.

3. Mobilität für jedes Alter

Mobilität ist Lebensqualität für alle Altersgruppen. Sie ist Basis des Rechtes auf Teilhabe (kein Luxusgut). Wir wollen Gewohnheiten durch verbesserte Angebote ändern. Alle Verkehrsteilnehmer sind gleichwertig (vom Fußgänger bis zum Auto). Langfristige Lösungen für den Autoverkehr sind nur in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, – und Landkreisen und München möglich. Daher wollen wir:

Verkehrsräume sicher, zweckmäßig und freundlich gestalten. Sie sind optisch auf gegenseitiges Wahrnehmen und Rücksichtnahme auszulegen (z.B. verschwenkte Fahrbahnführung, versetzte Parkflächen, unterschiedliche Straßenbeläge/-farben etc.). Die Aufenthaltsqualität für Fußgänger und nichtmotorisierte Fortbewegung muss verbessert werden.

aktive Lenkung der Durchgangsverkehre auf der B304 durch Vernetzung der Stauerkennungssysteme mit der Ampelsteuerung (Pförtnerampel)

Einschränkung der Parkflächen innerorts für gewerbliche Zwecke (Lkw-/Pkw-Handel) Parkraumbewirtschaftung westlich der Bahn im Bereich des Bahnhofes.

Parkraumbewirtschaftung westlich der Bahn im Bereich des Bahnhofes.

Generell: Verringerung öffentlicher Parkflächen, Einhaltung der Stellplatzsatzung

den ruhenden Verkehr aktiv lenken (Stellplätze für Fahrräder dem aktuellen Bedarf anpassen, Verbesserung des Bike and Ride Angebotes, kommunale Parküberwachung intensivieren). Dazu fordern wir die Erstellung eines Parkraumkonzeptes und dessen Umsetzung incl. Überwachung.

die öffentlichen Nahverkehrsmittel (Bus und S-Bahn) nutzerfreundlicher gestalten (mehr Wartehäuschen, elektronische Anzeigen an den Haltestellen, Kommunikation zwischen S-Bahn und Bussen bei Verspätungen damit Anschlüsse gesichert werden). Die Taktzeiten der Busse sind zu verbessern (insbesondere am Wochenende) und auf Anschlüsse besser abzustimmen. In Nebenverkehrszeiten ist ein Anrufsammeltaxi bereitzustellen

Wir unterstützen die Verwirklichung des S-Bahn-Nordringes, halten aber den Anschluss von Dachau für notwendig um keinen weiteren Autoverkehr zum Karlsfelder Bahnhof zu bekommen.

Für die Fußgänger fordern wir eine barrierefreie Auslegung der Zufahrten, Eingangsbereiche, Verkehrswege (Stolperkanten, überstehende Kanaldeckel etc. systematisch beseitigen) Beratung durch VdK.

An der Wögerwiese streben wir einen verkehrsberuhigten Bereich an.

Die vorhandenen Radwege sind schrittweise zu modernisieren, die Randsteine abzusenken, die Breite anzupassen. Es sind neue Wege für Fahrräder auszuweisen (Fahrradstraßen/Radschnellwege). Um diese zu erreichen wollen wir ein Radwegkonzept entwickeln. Ältere Nutzer von Dreirädern und die Pedelecs benötigen mehr Platz. Nur genügend und sicherer Raum erleichtert den Umstieg vom Auto.

Während des Berufsverkehrs ist eine Busspur auf der Münchner Straße einzurichten. Nur ein zuverlässiger Busverkehr ist eine Alternative zum Auto.

4. Familien willkommen

Familien sollen sich in Karlsfeld wohl fühlen und nach Kräften unterstützt werden.

Wir wollen die Gebühren der Kindergarten- und Hortplätze durch Zuschüsse familienfreundlich erhalten. Die gute Qualität der Einrichtungen muss gesichert werden. Hierzu wollen wir einen Vergleich der Leistungen und Kosten der einzelnen Einrichtungen durchführen um Verbesserungspotenzial aufzudecken. Die Umstellung der Gebühren auf eine Staffelung nach Einkommen ist zu prüfen.

Karlsfeld muss sich auf gesellschaftliche Veränderungen einstellen und sein Angebot an die Bürger dieser Realität anpassen. Im Zuge der vermehrten Berufstätigkeit von Frauen erfordert dies die Schaffung eines bedarfsgerechten (Öffnungszeiten für Schichtarbeiter) Angebots von Betreuungsmöglichkeiten der Kinder. Neben der Unterstützung von Tagesmüttern bedarf es auch der Bereitstellung von Krippenplätzen für die Kleinsten.

Wir streben eine ausreichende Anzahl und die anforderungsgerechte Ausstattung von altersgerechten Spielplätzen an.

5. Alter hat Zukunft

Das Zusammenleben von Jung und Alt fördern und Senioren aktiv am Gemeinde-leben beteiligen ist unser Ziel.

Wir setzen uns dafür ein, dass alle älteren Menschen solange wie möglich in ihrem vertrauten zuhause bleiben können. Wenn sie Hilfe brauchen, soll diese zunächst in den eigenen vier Wänden geleistet werden. Erst wenn das selbständige Leben in der eigenen Wohnung nicht mehr möglich ist, soll eine andere Betreuung einsetzen.

Unterstützung von Nachbarschaftshilfe etc.

Wir unterstützen alle Wohnmodelle, die ein betreutes Wohnen und ein Wohnen von mehreren Generationen ermöglichen. Seniorenwohngemeinschaften wollen wir als neue Wohnform besonders unterstützen.

Die Seniorenarbeit in den Vereinen unterstützen wir.

Eine Vernetzung der Senioreneinrichtungen streben wir an.

Wir unterstützen und fördern den barrierefreien Zugang zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs.

6. Gemeinde der Kinder und Jugendlichen

Wir unterstützen die hervorragende Jugendarbeit der Kirchen, der Vereine und des Jugendhauses.

Die gemeindliche Jugendarbeit incl. Streetwork ist wichtig für die Vermeidung von Konflikten zwischen den Generationen.

Vor allem unterstützen wir Initiativen und Beteiligungsprojekte, die von den Jugendlichen selbst organisiert werden (z.B. Karlsfeld 2.0).

Wir wollen ausreichende echte Ganztagsplätze in den Mittelschulen (gebundene Ganztagsschule).

Das Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche muss insgesamt erweitert werden. Auch private Anbieter sind zu unterstützen.

7. Sozialer Zusammenhalt

Die kirchliche Sozialarbeit, die Vereine und Wohlfahrtsverbände leisten bereits hervorragende Gemeinwesenarbeit. Die Kommune darf das nicht weiter als selbstverständlich ansehen. Ehrenamtliche Arbeit ist nicht zum Nulltarif zu haben.

Die Leistungen der vielen ehrenamtlich Tätigen müssen daher stärker herausgestellt werden, etwa durch Ehrungen. Wir streben eine jährlich Veranstaltung zur Aufwertung des Ehrenamts an.

Ehrenamtskarte, die die kostenlose Benutzung des Karlsfelder Bussystems ermöglicht.

Wir wollen die Integration unserer nicht-deutschen Kinder stärken, z.B. durch weitere Sprachförderung.

Wir brauchen dringend ein gezieltes Programm zur Ausbildungsförderung für benachteiligte Jugendliche in Zusammenarbeit mit der IHK und Schulsozialarbeit

Der barrierefreie Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen muss eine Selbstverständlichkeit werden, die bereits bei der Planung einfließt.

Die Schulsozialarbeit wird von uns unterstützt.

8. Wirtschaft und Gewerbe

Die Lage Karlsfelds ist einmalig. Die Nähe zum Großraum München einerseits und die strategisch günstige Lage zu den wichtigsten Verkehrswegen zu unseren europäischen Nachbarländern andererseits bieten für die regionale Wirtschaft herausragende Chancen.

Wir wollen die Ansiedlung innovativer Branchen und Firmen unterstützen.

Die Auslastung bestehender Gewerbegebiete muss Vorrang vor Neuausweisung haben.

Wir unterstützen ortsansässige Betriebe in ihrer Weiterentwicklung.

Das Ziel ist, möglichst viele Ausbildungs- und Arbeitsplätze wohnortnah zu schaffen.

Auf der gemeindlichen Homepage soll mit Unterstützung der Karlsfelder Betriebe eine Jobbörse realisiert werden.

Auf dem Lidlgelände wollen wir einen Gewerbe-/Handwerkerhof entwickeln.

Wir streben eine wohnortnahe Versorgung durch den Einzelhandel an. Dies gilt besonders für das Gebiet an der S-Bahn westlich der Bahn.

Gemeinsam mit den Anwohnern soll der „alte“ Marktplatz neu gestaltet und aufgewertet werden.

Wir stehen zur Entwicklung des Gewerbegebiet an der Schleißheimer Straße.

Bei der Auftragsvergabe muss die Einhaltung von Tarifstandards als Zuschlagskriterium gelten und somit Einfluß auf die Auftragsvergabe haben.

9. Unsere Heimat soll lebens- und liebenswert bleiben

Wir wollen weiter bedarfsgerecht in die gemeindliche Infrastruktur investieren. (wie Kindertagesstätten, Schulen, Freizeiteinrichtungen usw.)

Wir bekennen uns zur kommunalen Verantwortung auf allen Feldern der Daseinsvorsorge und lehnen Privatisierungen ab.

Wir wollen wieder Begrünungs- und Gestaltungswettbewerbe mit angemessenen Preisen einführen. (z.B. für Fassaden, Vorgärten)

Unsere Verkehrsinseln und -kreisel sowie gemeindlichen Grünflächen sollen insektenfreundlich bepflanzt werden.

Wir wollen, dass unsere Brunnen wieder plätschern. Dies dient der Verbesserung und Abkühlung der Luft.

Wir wollen die Aufenthaltsqualität auf öffentlichen Plätzen durch Begrünung und mobile Möblierung verbessern.

Die Kunst im öffentlichen Raum muss gefördert werden.

Karlsfeld braucht Ärzte aller Fachrichtungen. (z.B. auch einen HNO Arzt.)

10. Klima- und Naturschutz

Unser Ziel ist es, Karlsfelds Fernwärmenetz weiter auszubauen, damit sich möglichst viele Bürger anschließen können. Wir brauchen mittel- bzw. langfristig eine eigenständige, unabhängige Wärmeversorgung, die bezahlbar und umweltverträglich ist. Weg von den fossilen Brennstoffen – hin zu erneuerbaren Energien. Mehr Solaranlagen!

Wir wollen Modelle zur Energieeinsparung und die Nutzung alternativer Energien unterstützen.

Die zahlreichen Bäume in Karlsfeld, die unseren Ort auszeichnen, müssen erhalten bleiben. Wir streben eine Baumschutzverordnung an.

Die weitere Renaturierung und der Schutz von Wasserläufen soll vorangetrieben werden.

Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden setzen wir uns für die Erhaltung des Dachauer Mooses und des Schwarzhölzls ein.

Im ausgewiesenen Grünzug zwischen Würmkanal und Würm wollen wir einen Bürgerpark schaffen. Diese ‚grüne Lunge‘ in der Mitte des Ortes die der Verbesserung der Luft und schafft eine Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Ortsmitte.

Bei Neubauten sind Flachdächer und Freiflächen zu begrünen.

Die Vorgärten sind möglichst naturnah zu begrünen.

Wir streben weiter die Erweiterung des Landschaftsschutzgebietes zwischen Dachau und Karlsfeld an.

Die öffentliche Beleuchtung wollen wir schnellstmöglich auf LED umstellen. Damit können langfristig Kosten gespart und Insekten besser geschützt werden.

11. Wo Kultur, Sport und Tradition ihre Heimat haben

Nach wie vor fehlt in Karlsfeld ein Saal für kulturelle und soziale Nutzung im Zentrum von mittlerer Größe (für ca. 200 Personen, einschließlich entsprechender Versorgungseinrichtungen).

Die Weiterentwicklung des TSV Karlsfeld unterstützen wir.

Die Erwachsenenbildung und die Gemeindebücherei sind wesentliche Bestandteile unseres kulturellen Angebots und müssen erhalten bleiben.

Ein echtes, tragfähiges Kulturkonzept kann es nur geben über aktive Bürgerbeteiligung.

Beim Blick in die Zukunft eröffnen sich viele reizvolle Möglichkeiten, z.B.:
◦ ein Tag der Bildenden Kunst
◦ ein Straßenfestival
◦ Wettstreit Karlsfelder Orchester
◦ Filmtag mit Kurzfilmen über Karlsfelder Vereine und
◦ Improvisationstheater usw.

12. Finanzen

Eine solide Haushaltspolitik ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche kommunale Selbstverwaltung. Unser Bestreben ist nicht Sparen um des Sparens willen. Wir wollen die kommunalen Leistungen und Angebote für unsere Bürgerinnen und Bürger kostengünstig und effizient bereitstellen. Der Blick auf die Folgekosten bewahrt kommende Generationen vor zu hohen Lasten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, kommunale Investitionen mit Schulden dann zu finanzieren, wenn sie langfristig Nutzen für unsere Gemeinde haben.

Wir brauchen konkrete Maßnahmen zur Sicherung der Gewerbesteuer.

Wir wollen eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den gemeindlichen Haushaltsplanungen.

Wir wollen die Haushaltsplanungen der Gemeinde für den Bürger transparenter machen:
Durch das Verdeutlichen der Verschuldung und den Auswirkungen des Schuldenabbaus auf der Homepage der Gemeinde; -Wir fordern ein Mehr-Jahres-Investitionsprogramm mit Prioritätensetzung (A,B,C)

Bei Ausgaben wollen wir verstärkt Drittmittel einwerben (z.B. Förderprogramme der EU, des Bundes oder Landes)

Als langfristiges Ziel wollen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam den Gemeindehaushalt aufstellen (Stichwort: Bürgerhaushalt).